"Hört man sich die Musik dieser swingenden CD an, wundert man sich, warum Peter Eigenmann nicht viel mehr im Rampenlicht steht. [...] der Bassist Patrick Sommer und Schlagzeuger Dominic Egli [die] prädestiniert sind die Songs Trudi Strebis, Kris Goessens` [...] oder Jim Halls und - besonders gelungen - Hank Garlands [„Riot Chorus“] mit viel Drive zu spielen. Und schliesslich Ellingtons [...] „In a Sentimental Mood“ das man sich [...] in dieser Version und Besetzung gerne und genussvoll zu Ohren führt. "

Jazz`n`more Mai 2018


"Einfach sehr sympatisch: alles ohne Effekte, ohne Gags und Gimmicks, [...] der Archtop-Klang klar, mittig, mainstreamig und [die] Rhythmusgruppe ein Gedicht: Dem grossen Schweizer Peter Eigenmann zuzuhören ist immer ein Vergnügen - erst recht in diesem Trio, das hier mit Patrick Sommer (b) und Dominic Egli (dr) in neun Titeln brilliert. Der zehnte, „In a Sentimental Mood“ ist [...] ein Edelstück; allein Peters Solo-intro ist schon eine Ohrenweide, und Flügelhorn und Gitarre überbieten sich in Behutsamkeit und Zärtlichkeit. Patrick Sommer hat zwei Stücke beigetragen, „Donnas Tricot“ [...] wird zum Glanzstück von Bass und Drums; und die Widmung an den Gitarristen „One For Pete“ erfreut mit fürstlich relaxtem Groove. Der belgische Pianist Kris Goessens (gest. 2013) schrieb das Auftakt-Stück, ein sehr schönes „Elle-Que“. Trudi Strebi schrieb den Titelsong, der zu lange und geduldig das minimalistische Triolenthema ausbreitet. Die zweite Strebi-Komposition ist ihr fürs Trio umarrangiertes, „Polka Dots“, in dem Jimmy van Heusens „Polkadots and Moonbeams“ freilich ein paar deutliche Spuren hinterlassen hat. Und der Reigen schliesst mit einer dicken Perle: einem „Riot Chorus“ des legendären Gitarristen Hank Garland, einfach edlem Gitarrentrio mit wirklich allem, was dazu gehört. Hochgenuss pur."

Jazzpodium Deutschland April 2018


"Es sind schöne Momente, wenn richtig gute Musiker einfach drauf losspielen, ohne festes Konzept, ohne definiertes Ziel, ohne enervierende Egotrips, fast ohne Vorgabe. Vor allem, wenn sie in solchen Freiräumen erst richtig auftauen und zur Höchstform auflaufen. Der Schweizer Gitarrist Peter Eigenmann ist so einer, der sich viel zu oft bereitwillig in die Rolle des Begleiters zurückfallen ließ, [...] Wenn der 66-Jährige dann mal wieder ein eigenes Trio an den Start bringt, wie hier mit Patrick Sommer (Bass) und Dominic Egli (Drums), wird rasch klar, welch feiner Architekt für subtile Läufe und feine Abstufungen da im Land der Eidgenossen immer noch auf seine Entdeckung wartet. Wie eine europäische Reinkarnation von Jim Hall versteht es der Gitarrist, einfühlsam, lyrisch und melodisch improvisierend zu agieren, ohne dabei die Bindung zu seinen Mitmusikern zu verlieren, die sich auf „Insisting“ ebenfalls weidlich austoben. Zudem bietet das Album auf „In A Sentimental Mood“ ein Wiederhören mit dem 2015 verstorbenen TCB-Chef, Drummer und langjährigen Eigenmann-Freund Peter Schmidlin. Feine Sache!"

Jazz-Thing März 2018


"Fantastisch, was der Schweizer Gitarrist Peter Eigenmann und Trompeter Ken Cervenka aus Boston auf diesem Album anzubieten haben. Das Emsemble spielt 3 Stücke von Carlo Schöb und 4 von der grossartigen Komponistin Trudi Strebi und beim Zuhören kann man nicht aufhören begeistert zu sein. Gemennina ist die Krone des Festes, das Stück ist, nach einem kurzen Bass- und Gitarren-solo, reine Poesie.
Die Summe dieser Band: sehr kultiviert, hoch sensibel, äusserst geschmackvoll und aussergewöhnlich faszinierend... und wir haben noch nicht einmal über Eigenmanns himmlisches Comping und Solieren gesprochen.... "


Jazz Podium April 2014


"Gitarrist Peter Eigenmann und Trompeter Ken Cervenka sind auf der CD prominent zu hören, aber die Bandleaderin ist Trudi Strebi. Sie schrieb auch die meisten Kompositionen. Warme Farben, Klarinetten, Saxofone, Flöten, gedämpfte Posaune dominieren.
Eigenmann, einer der besten Gitarristen Europas und der fantastische Ken Cervenka sind die Hauptsolisten in diesem Ensemble. Kens Flügelhornsolo in Schöbs Komposition „Nama“ ist etwas für Gourmets. "


Jazz-Thing 2014


"P.E. meistert die Kunst des Trios mit einer seltenen Fähigkeit. Der strahlende Klang seines Spiels, Phrasing, Timefeel, gepaart mit grosser Fingerfertigkeit und harmonischer Klarheit machen dieses Trio, mit den beiden grandiosen Musikern Ingmar Heller am Bass und Peter Schmidlin am Schlagzeug zu etwas Aussergewöhnlichem."

Jazz One More Time June 2011
Genève


"P.E. ist ein hervorragender Gitarrist, mit welchem ich die Freude hatte, des öfteren zu spielen."

Ken Cervenka, trp/flh
Professor Berklee College Of Music


"Der Gitarrist P.E. meistert die Kunst des Trios mit einer raren Fähigkeit. Der strahlende Klang seines Spiels erinnert an grosse Namen wie Pat Martino oder Jim Hall. Intime Stücke wie "Mundy`s Mood", "No Way Out" oder "Funny Valentine" wechseln ab mit furiosen Up-tempos (Kirschen auf dem Kuchen). Ingmar Heller am Bass und Peter Schmidlin sind die idealen Partner dieses grossartigen Abenteuers."

Jazz`N`More June 2011


"Sehr geschmackvoll bewegen sich Harmonik und Melodik in den Eigenkompositionen auf einem lichten Plateau, ohne grosse Dynamikausbrüche, dezent swingend bei "Pula", verhangen kontemplativ bei "Caprice", "My Funny Valentine" wird entschlackt. Eigenmann versteht es dabei, nur wenige Notenakzente zu setzen - und damit doch sehr viel zu erreichen."

Jazz Thing Germany 2010


"Kein Zweifel, P.E. muss zu den wichtigsten europäischen Gitarristen gerechnet werden. Mit seinem Trio mit Ingmar Heller am Bass und Peter Schmidlin am Schlagzeug steht stets das intime Spiel des Leaders, zurückhaltend, ohne Turbo-Kaskadenm aber mit swing, Einfühlungsvermögen, ideenreichen Komositionen, Improvisationen und harmonischen Feinheiten im Vordergrund. Die Musik setzt ihre eigenen Akzente und besitzt ihren eigenen unverkennbaren charme."

Jazzpodium Germany 2011


"Der Schweizer Gitarrist P.E. spielte mit mir in Cambride, Ma. im Hotel "MIT" während des Frühjahrs 1999. Peter ist ein weltklasse Gitarrist und ich mochte die Zusammenarbeit mit ihm sehr. Seine Technik erinnert mich an die melodischen- und rhythmischen Möglichkeiten der Musik von Jim Hall. Peter spielt und hört zu auf eine grossartige Weise, er ist heute einer der besten europäischen Gitarristen und er fühlte sich sofort wohl mit einer "amerikanischen" Rhythmusgruppe. Als ich auf Tournee ging, übernahm er den Gitarrenpart und meine Band berichtete mir, sie liebten seine Sensibilität und Musikalität."

Garrison Fewell, Guitarist
Professor Berklee College Of Music, Boston


"Der Gitarrist Peter Eigenmann ist das, was man eine Schweizer Antwort auf Karl Ratzer nennen könnte; sein elegantes, durchdachtes Spiel ist von genau jener Leichtigkeit, die der Virtuose Ratzer auf die Saiten bringt. Dabei zeichnet Eigenmann der coole, lockere, herrlich swingende Sound aus. "Die Musiker sind überzeugt von ihrer Arbeit und liefern ein Schulbeispiel über den prioritären Stellenwert der Interaktion im Jazz."
Dieser Aussage stimme ich voll zu.: Hervorragend!"

Peter Eigenmann - Jazz International

"Eigenmann is a Swiss post-bop guitarist and he's really very good, and what might be called his general competence is improved at least a couple of notches by an evident appreciation of the great Jim Hall. This means that, at his best, he goes for the meaningful notes and ignores the others."

Peter Eigenmann - Jazzwise USA

"Was für ein feiner Gitarrist er doch ist. Wie eigenständig er musiziert, wie leichthändig er swingt, wie elegant und kundig er den Melodien und Harmonien seiner 10 Stücke nachspürt, wie er seine Improvisationen klug und einsichtig aufbaut. Hier wird nichts gebastelt mit Sounds und Technik, hier wird alles selber gespielt; der Gitarrist, begleitet und wurndervoll unterstützt vom Bassisten Isla Eckinger und Drummer Peter Schmidlin."
Peter Eigenmann - Kulturmagazin Saiten

"Peter Eigenmann bekennt sich zur unprätentiös-eleganten Tradition einer melodiebentont flüssig dahinperlenden Gitarre. Er überzeugt durch ausgereifte Technik, schlüssige Melodik und subtiles harmonisches Verständnis. Ueber die Qualitäten von Bassist Isla Eckinger und Drummer Peter Schmidlin muss nicht eigens räsoniert werden."
Peter Eigenmann - Jazz Podium

"Peter Eigenmann ist ein Gitarrist aus der Schweiz, der völlig unkompliziert mit dem Jazzrepertoire umzugehen vermag. Keine vertrakten, schwierigste Hochgeschwindigkeitsläufe, sondern Feeling, Feingespür und Swing zeichnen sein Spiel aus.

Leicht und locker spielen sich Eigenmann, Isla Eckinger am Bass und Peter Schmidlin am Schlagzeug durchs Repertoire (auch Ratzer's "Jazztune"). Gerade das will gekonnt sein, unaufdringlich, aber nie einfallslos. Das Peter Eigenmann Trio kann es."

Peter Eigenmann - Jazz Zeit Oesterreich

The presentation of this trio is coherent, musically and rhythmically flawless and, inspite of intricate harmonical textures, accessible and very interesting to listen to. In short, this is as far as the format can possibly go without stretching out too far into a free concept, And, not to be forgotten: No sound experiments, familiar licks or rhythmical extravaganzas - just great, straight ahead and exquisitely well played jazz by a true jazz musician, disclosing an extraordinary mastery of his instrument: The Guitar."
Peter Eigenmann - Kurt S. Weil

"Tatsächlich ist Peter Eigenmann, wie eine ganze Reihe prominenter Kollegen, vom Uebervater der modernen Jazzgitarre, Jim Hall, beeinflusst. Und das staunenswert dichte Interplay von Eigenmann, Eckinger und Schmidlin erinnert unweigerlich an Hall's epochale Trios.

Trotzdem: Peter Eigenmann ist, wie er auf seiner neuen CD belegt, weit mehr als ein talentierter Epigone - er hat eine eigene musikalische Sprache entwickelt, die er in den wunderbar ausgeruhten Balladen und den federnd swingenden Up-Tempo-Nummern gleichermassen zur Entfaltung zu bringen vermag.

Ein Reifezeugnis!"

Peter Eigenmann - Schweizer Jazzmagazin